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Bei der RS-Bearbeitung wird das Gehäuse des G-Laders bearbeitet.

RS1-Bearbeitung
Die Stege im Auslass des G-Laders werden strömungsgünstig bearbeitet und die Gusskanten im Auslass geglättet. Die RS1 – Bearbeitung ist für G40 und G60 G-Lader verfügbar.

RS2-Bearbeitung
Die Stege im Auslass des G-Laders werden strömungsgünstig bearbeitet und die Gusskanten im Auslass geglättet. Weiter wird der Zusatzluftkanal im Gehäuse komplett geöffnet und die Kühlbohrungen für die Nebenwelle vergrößert (bei Gen. 2 und 3). Die RS2– Bearbeitung ist für G40 und G60 Lader verfügbar.

RS3-Bearbeitung
Im Auslass werden 3 Stege entfernt. Die verbleibenden 3 Stege werden strömungsgünstig bearbeitet. Die Gußkanten im Auslass werden geglättet. Weiter wird der Zusatzluftkanal im Gehäuse komplett geöffnet und die Kühlbohrungen für die Nebenwelle vergrössert (bei Gen. 2 und 3). Die RS3– Bearbeitung ist nur für G60-Lader verfügbar.

Durch die RS1 und RS2-Bearbeitung gibt es keinen negativen Einfluss auf die Haltbarkeit und Lebensdauer des G-Laders. Der Verschleiß an Dichtleisten, Lager, Wellendichtringen und Zahnriemen wird nicht erhöht.

VW G60 G-Lader Auslass RS1 und RS2 Bearbeitung im vorher-nachher-Vergleich:
G60 G-Lader Auslass vor der RS-Bearbeitung G60 G-Lader Auslass nach der RS-Bearbeitung

Bei der RS3-Bearbeitung wird der Lagersitz durch das Entfernen von drei Stegen leicht geschwächt. Bei extrem hohen Drehzahlen ist die Stabilität nicht mehr 100%ig gewährleistet.

Der Verdränger wird bei allen 3 Varianten nicht bearbeitet. Dies würde die Stabilität des Verdrängers erheblich negativ beeinflussen.

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